Skip to main content
Marcus S. Kleiner
  • SRH Hochschule der populären Künste
    University of Applied Sciences
    Potsdamer Straße 188
    D-10783 Berlin
  • +49 30 2332066-13
MARCUS S. KLEINER (2010), »AUF DER SUCHE NACH DEM GLÜCKLICHEN BEWUSSTSEIN. MEDIEN, KRITIK UND GESELLSCHAFTLICHE PRAXIS«
in: Marcus S. Kleiner (Hrsg.), Grundlagentexte zur sozialwissenschaftlichen Medienkritik, Wiesbaden, S. 280-288.
Download (.pdf)
MARCUS S. KLEINER, JÖRG-UWE NIELAND (2008), »KARL MARX«
in: Lutz Hachmeister (Hrsg.), Grundlagen der Medienpolitik. Ein Handbuch, München, S. 248-251.
Download (.pdf)
MARCUS S. KLEINER, JÖRG-UWE NIELAND (2007), »›WENN DICH EINER STRESST, WEHR DICH! ENTLEER DEIN MAGAZIN IN SEINEM MUND!‹ HIPHOP UND GEWALT – MYTHEN, VERMARKTUNGSSTRATEGIEN UND HALTUNGEN DES DEUTSCHEN GANGSTER-RAPS AM BEISPIEL VON SHOK... more
MARCUS S. KLEINER, JÖRG-UWE NIELAND (2007), »›WENN DICH EINER STRESST, WEHR DICH! ENTLEER DEIN MAGAZIN IN SEINEM MUND!‹ HIPHOP UND GEWALT – MYTHEN, VERMARKTUNGSSTRATEGIEN UND HALTUNGEN DES DEUTSCHEN GANGSTER-RAPS AM BEISPIEL VON SHOK MUZIK«
in: Karin Bock, Stefan Meier, Gunter Süss (Hrsg.), HipHop meets Academia. Globale Spuren eines lokalen Kulturphänomens, Bielefeld, S. 215-244.
Download (.pdf)
Marcus S. Kleiner, Marvin Chlada (2003), »Tanzen Androiden zu elektronischer Musik? Eine Reise durch das Universum der Sonic Fiction« in: Marcus S. Kleiner, Achim Szepanski (Hrsg.), Soundcultures. Über elektronische und digitale Musik,... more
Marcus S. Kleiner, Marvin Chlada (2003), »Tanzen Androiden zu elektronischer Musik? Eine Reise durch das Universum der Sonic Fiction« in: Marcus S. Kleiner, Achim Szepanski (Hrsg.), Soundcultures. Über elektronische und digitale Musik, Frankfurt/M., S. 218-235.
Download (.pdf)
Marcus S. Kleiner (2013), »Bushido und der deutsche Konservatismus«, in: Pop. Kultur & Kritik, Heft 3, S. 47-53.
Download (.pdf)
Marcus S. Kleiner (2009), »Life is but a memory – Popmusik als Medium biographischer Selbstverständigung«, in: Eva Kimminich (Hrsg.), Utopien, Jugendkulturen und Lebenswirklichkeiten. Ästhetische Praxis als politisches Handeln,... more
Marcus S. Kleiner (2009), »Life is but a memory – Popmusik als Medium biographischer Selbstverständigung«, in: Eva Kimminich (Hrsg.), Utopien, Jugendkulturen und Lebenswirklichkeiten. Ästhetische Praxis als politisches Handeln, Frankfurt/M., S. 95-115.
Download (.pdf)
Marcus S. Kleiner, Mario Anastasiadis (2011), »Politik der Härte. Bausteine einer Popkulturgeschichte des politischen Heavy Metal«, in: Rolf Nohr, Herbert Schwaab (Hrsg.), Metal Matters. Heavy Metal als Kultur und Welt, Münster, S. 393-410.
Download (.pdf)
"Flüchtlinge und deutsche Popmusik", in: Pop. Kultur und Kritik, Heft 9/Herbst 2016, S. 40-44.
Download (.pdf)
"Sibylle Berg", in: Thomas Hecken, Marcus S. Kleiner, André Menke (2017), Popliteratur. Eine Einführung, Stuttgart, S. 149-159.
Download (.pdf)
"Pop-Poetik", in: Thomas Hecken, Marcus S. Kleiner, André Menke (2017), Popliteratur. Eine Einführung, Stuttgart, S. 43-63.
Download (.pdf)
Marcus S. Kleiner (2016) »Retro Vision. Zur Retro-Utopie in der Popkultur«, in: Ulrich Wünsch (Hrsg.), Atmosphären des Populären II. Perspektiven, Projekte, Protokolle, Performances, Personen, Posen, Berlin, S. 113-124.
Download (.pdf)
Handbuch-Artikel zur Bedeutung der Popkultur-Forschung in der deutschen und internationalen Medienwissenschaft. Marcus S. Kleiner (2017), »Medienwissenschaft«, in: Marcus S. Kleiner, Thomas Hecken (Hrsg.), Handbuch Popkultur,... more
Handbuch-Artikel zur Bedeutung der Popkultur-Forschung in der deutschen und internationalen Medienwissenschaft.

Marcus S. Kleiner (2017), »Medienwissenschaft«, in: Marcus S. Kleiner, Thomas Hecken (Hrsg.), Handbuch Popkultur, Stuttgart, S. 330-335.
Download (.pdf)
Marcus S. Kleiner (2018), »Internet kills the TV-Star. Musikfernsehen 2.0«, in: Ders., Ulrich Wünsch, Matthias Welker (Hrsg.), Atmosphären des Populären, Bd. 3: Digitale Popkulturen, Berlin, S. 158-173.
Download (.pdf)
Der Beitrag konzentriert sich auf eine systematische Darstellung der Medienkulturindustriekritik von Theodor W. Adorno und diskutiert die Heterogenität und Kontinuität bzw. Transformation, Ambivalenz und Prozessualität, von den 1930er... more
Der Beitrag konzentriert sich auf eine systematische Darstellung der Medienkulturindustriekritik von Theodor W. Adorno und diskutiert die Heterogenität und Kontinuität bzw. Transformation, Ambivalenz und Prozessualität, von den 1930er Jahren bis zu seinem Tod. Er fragt sich, wie bis zur Gegenwart mit Adornos Instrumentarium kulturelle und mediale Welten kartographiert, verstanden und kritisiert werden können. Der Beitrag möchte sich hiermit zu der bis heute verzerrten Diskussion von Adornos Kultur- und Medienanalysen positionieren.

Marcus S. Kleiner (2007), »Wer küsst den Froschkönig heute? Die Medienkulturindustriekritik von Theodor W. Adorno«, in: Peter V. Zima, Rainer Winter (Hrsg.), Kritische Theorie Heute, Bielefeld, S. 129-158.
Download (.pdf)
We rarely find in the scientific and political discourse cultural globalization processes under the the perspective of borderlines. This is why mostly the disappearance or the loss of importance is postulated by borders. In so far... more
We rarely find in the scientific and political discourse cultural globalization processes under the the perspective of borderlines. This is why mostly the disappearance or the loss of importance is postulated by borders. In so far borderlines mostly aren't considered as ressources in order to have an alternative look at the cultural globalization processes. My perspective is another one: it describes the cultural globalization processes as a history of borders and doesn't think primarily of leeding categories as i.g. understanding, dialog or communicative reason, but considers cultural globalization processes from there borders and conflicts which can't be overcome fundamentally or solved respectively. World-culture and world-society are understood correspondingly as associations of resistance (Widerstreitsgemeinschaften).

Marcus S. Kleiner (2009), »Im Widerstreit vereint. Kulturelle Globalisierung als Geschichte der Grenzen«, in: Siegfried J. Schmidt (Hrsg.), Die (Un)Möglichkeit der Kommunikation, Frankfurt/M., S. 131-147 (= spezial issue SPIEL, 26 (2007), H. 1).
Download (.pdf)
Der Beitrag fragt nach der Kultur des Alter(n)s und dem Zusammenhang von Alter(n) und Pop. Durch eine Analyse der Darstellung des Alter(n)s in Darren Aronofskys Film "The Wrestler" wird populäre Kultur als ein Bildungsmedium ausgewiesen,... more
Der Beitrag fragt nach der Kultur des Alter(n)s und dem Zusammenhang von Alter(n) und Pop. Durch eine Analyse der Darstellung des Alter(n)s in Darren Aronofskys Film "The Wrestler" wird populäre Kultur als ein Bildungsmedium ausgewiesen, das einen konstitutiven Einfluss auf die Gestaltung individueller Lebenswelten und die sozial-politische Debatte im Kontext der Auseinandersetzung mit der Marginalisierung der Kultur des Alter(n)s ausüben kann.

Marcus S. Kleiner (2012), »You can see me aging! Altersbilder im Populären Film – The Wrestler«, in: Florian Niedlich (Hrsg.), Facetten der Popkultur. Über die ästhetische und politische Kraft des Populären, Bielefeld, S. 15-49.
Download (.pdf)
Der Beitrag adressiert das Verhältnis von Musik und Soziologie. Die akademische Soziologie thematisiert Musik im Feld einer ihrer Bindestrichgebiete, der Musik-Soziologie, die ebenso wie die Kunst-Soziologie ein Nischendasein fristet.... more
Der Beitrag adressiert das Verhältnis von Musik und Soziologie. Die akademische Soziologie thematisiert Musik im Feld einer ihrer Bindestrichgebiete, der Musik-Soziologie, die ebenso wie die Kunst-Soziologie ein Nischendasein fristet. Auch in der Musikwissenschaft wird ihr als Teilgebiet der systematischen Musikwissenschaft nur verhältnismäßig wenig Interesse entgegengebracht. Diese Marginalisierung ist erstaunlich, insbesondere wenn man bedenkt, dass die soziologische Theorietradition durchaus prominente Beiträge zur Musiksoziologie aufweist - vor allem im Kontext ihrer Begründung als Kulturwissenschaft.
Dies ist ein Indiz dafür, dass die entscheidenden Impulse für die Weiterentwicklung der Musiksoziologie nicht mehr aus der Soziologie selbst kommen. An dieser Situation hat auch das seit einigen Jahren zunehmende Interesse an kultursoziologischen Fragestellungen nichts grundlegend geändert. Die soziologische Forschung besitzt bis heute keinen Sinn für die Bedeutung der Omnipräsenz von Musik im Alltag, sondern zeichnet sich durch eine regelrechte ,Gehörlosigkeit' aus.
Der Beitrag rekapituliert zunächst die wichtigsten Positionen der Musiksoziologie  von ihren Anfängen bis zur Gegenwart und stellt im Anschluss Möglichkeiten vor, wie musiksoziologische Ansätze um eine Perspektive auf Klanglichkeit der Musik aktualisiert und auf diese Weise zur Erforschung auditiver Medienkulturen genutzt werden können.

Marcus S. Kleiner (2013), »Die Taubheit des Diskurses. Zur Gehörlosigkeit der Soziologie im Feld der Musikanalyse«, in: Jens Schröter, Axel Volmar (Hrsg.), Auditive Medienkulturen. Techniken des Hörens und Praktiken der Klanggestaltung, Bielefeld, S. 165-188.
Download (.pdf)
Marcus S. Kleiner (2016) »Kaputte Typen. Männlichkeit als Krisenerzählung und Männerfreundschaft als (Er-)Lösung in TRUE DETECTIVE«, in: Mark Arenhövel, Anja Besand, Olaf Sanders (Hrsg.), Wissenssümpfe. Die Fernsehserie True Detective aus... more
Marcus S. Kleiner (2016) »Kaputte Typen. Männlichkeit als Krisenerzählung und Männerfreundschaft als (Er-)Lösung in TRUE DETECTIVE«, in: Mark Arenhövel, Anja Besand, Olaf Sanders (Hrsg.), Wissenssümpfe. Die Fernsehserie True Detective aus sozial- und kulturwissenschaftlichen Blickwinkeln, Wiesbaden, S. 135-161.
Download (.pdf)
Der Beitrag setzt sich mit der Repräsentation von maskulinen Körpern in Musikvideos auseinander. Unter Rekurs auf Michel Foucaults Theorie der Macht wird analysiert, wie Leitbilder der Männlichkeit performativ produziert werden und als... more
Der Beitrag setzt sich mit der Repräsentation von maskulinen Körpern in Musikvideos auseinander. Unter Rekurs auf Michel Foucaults Theorie der Macht wird analysiert, wie Leitbilder der Männlichkeit performativ produziert werden und als sprachlose Narrationsmedien in einen transformatorischen respektive stereotypen Repräsentationsdiskurs treten. Anhand von Popmusikern wie 50 Cent und Marilyn Manson, Rammstein, James Blunt, Ricky Martin und Enrique Iglesias werden differente Kulturräume fokussiert und unterschiedliche Entwürfe von Maskulinität herausgearbeitet.

Marcus S. Kleiner (2012), »Musikkörper. Zur medialen Inszenierung von Körperbildern in Musikvideos«, in: Ivo Ritzer, Marcus Stiglegger (Hrsg.), Global Bodies. Mediale Repräsentationen des Körpers, Berlin, S. 183-210.
Download (.pdf)
Handbuch-Artikel, der die Unterscheidung der Begriffe Populär und Pop sowie Populäre Kultur und Popkultur kulturhistorisch rekonstruiert. Marcus S. Kleiner (2017), »Populär und Pop«, in: Marcus S. Kleiner, Thomas Hecken (Hrsg.),... more
Handbuch-Artikel, der die Unterscheidung der Begriffe Populär und Pop sowie Populäre Kultur und Popkultur kulturhistorisch rekonstruiert.

Marcus S. Kleiner (2017), »Populär und Pop«, in: Marcus S. Kleiner, Thomas Hecken (Hrsg.), Handbuch Popkultur, Stuttgart, S. 246-252.
Download (.pdf)
Marcus S. Kleiner (2018), »Cool Germany. Elektronische Entsinnlichung in Kraftwerks Radio-Aktivität«, in: Uwe Schütte (Hrsg.), Mensch – Maschinen – Musik: Das Gesamtkunstwerk Kraftwerk, Düsseldorf, S. 50-63.
Download (.pdf)
Marcus S. Kleiner, Marcus Stiglegger (2015), »Vom organlosen Körper zum Cinematic Body und zurück – Über Deleuze und die Körpertheorie des Films in Gaspar Noés Enter The Void«, in: Olaf Sanders, Rainer Winter (Hrsg.), Bewegungsbilder nach... more
Marcus S. Kleiner, Marcus Stiglegger (2015), »Vom organlosen Körper zum Cinematic Body und zurück – Über Deleuze und die Körpertheorie des Films in Gaspar Noés Enter The Void«, in: Olaf Sanders, Rainer Winter (Hrsg.), Bewegungsbilder nach Deleuze, Köln, S. 250-277.
Download (.pdf)
Zusammenfassung: Das Erkenntnisinteresse des Artikels ist darauf gerichtet zu zeigen, wie Populäre Medienproduktionen, hier die fiktionale Fernsehserie, soziale Bilder sowie Diskur-se über den Terrorismus transportieren und artikulieren.... more
Zusammenfassung:
Das Erkenntnisinteresse des Artikels ist darauf gerichtet zu zeigen, wie Populäre Medienproduktionen, hier die fiktionale Fernsehserie, soziale Bilder sowie Diskur-se über den Terrorismus transportieren und artikulieren. Hierzu werden die beiden US-amerikanischen Fernsehserien 24 und Sleeper Cell analysiert, die Terror-Bil-dungsprozesse performativ aufführen: einerseits als US-amerikanische Aussensicht auf den Terrorismus (24), andererseits als Innenansicht einer Terrorzelle (Sleeper Cell). Es handelt sich bei diesen Serien um die ersten Fernsehserien, die die per-manente Terror-Bedrohung und Terror-Bekämpfung zum Leitthema machen. Diese beiden Serien sind wegweisend für die verstärkte Auseinandersetzung mit dem Terror in US-amerikanischen Fernsehserien.

Summary:
Abstract In this article it is discussed how popular media productions, here the fictional TV serial, articulate social pictures as well as discourses about terrorism. Moreover both TV serials 24 and Sleeper Cell are analysed. Both perform educational processes in dealing with the terrorism: on the one hand 24 gives an outside view of the terrorism, on the other hand, Sleeper Cell shows an inside view of a terror cell. These both series are the first TV serials, which make the menace by terror and the fight against terror the main theme. These series are ground breaking for the reinforced discussion with the terror in US-American TV serials.

Marcus S. Kleiner (2016) »Medien der Angst. Terrorbildung in den US-amerikanischen Fernsehserien 24 und Sleeper Cell«, in: MedienPädagogik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung, Themenheft Nr. 26: Neue Fernsehserien und ihr Potenzial für eine kritische Medienpädagogik, S. 117-137.
Download (.pdf)